Welche Voraussetzungen für die Partnersuche im Internet gegeben sein sollten

Wer im Internet seinen neuen Partner für eine Beziehung für ein gemeinsam verbrachtes Leben sucht, hat sich mit dem Thema hoffentlich vorher gründlich auseinandergesetzt. Das Online-Dating unterscheidet sich in einigen Punkten vom klassischen Dating. Doch die Voraussetzungen sind dieselben.

Das Wichtigste für jede Art von Dating ist es, über den vorherigen Partner hinweg zu sein. Das bedeutet, dass man nicht länger ständig an ihn denkt. Außerdem wünscht man sich, wenn man bereit für etwas Neues ist, nicht mehr die vorherige Beziehung zurück. Denn wer noch an seinem alten Partner hängt, vergleicht jeden möglichen neuen Partner zwingend mit diesem. So kommt es, dass jeder mögliche zukünftige Partner als unzureichend wahrgenommen wird, weil er nicht der vorherige Partner ist. So wird man nie wirklich glücklich und kann sich auf keinen neuen Partner einlassen. Mit dieser Voraussetzung kann man keine neue Beziehung eingehen, zumindest nicht eine, die zu wirklichem Glück für beide Beteiligten führt.

Wenn man sich sicher ist, dass man der alten Beziehung nicht länger nachtrauert, dann kann man sich erst wirklich mit der Suche nach einem neuen Partner beschäftigen. Dazu sollte man sich erst einmal damit auseinandersetzen, was für verschiedene Plattformen es eigentlich gibt – und welche Plattform am besten zu einem selbst passt. Schließlich bedienen unterschiedliche Plattformen zum Online-Dating jeweils ihre eigene Klientel und haben sich speziell auf diese ausgerichtet. Da gibt es besondere Dienste extra für Menschen mit außergewöhnlichen Vorlieben, oder auch für „normale“ Menschen, die eine langfristige Beziehung suchen. Ebenfalls gibt es Dienste, die speziell Homosexuelle vermitteln wollen, oder auch einfach Menschen mit den gleichen Hobbys zusammenbringen wollen. Gleichermaßen existieren Plattformen für Menschen, die ein spannendes sexuelles Abenteuer suchen, unter Umständen außerhalb ihrer eigentlichen Beziehung. Der Imagination sind keine Grenzen gesetzt, welche Art von Partnervermittlungen es gibt. Man sollte auf jeden Fall erst einmal einige Zeit zur Information aufwenden und sich überlegen, welche Plattform am besten zu einem passt.

Wenn man sich für eine Plattform oder vielleicht auch mehrere entschieden hat, dann sollte man sich selbstverständlich dort anmelden. Bei der Anmeldung ist es immer empfehlenswert, alles angemessen auszufüllen. So wirkt man auf andere Nutzer gleich viel nah- und greifbarer. Das macht einen sympathisch und man wird gleich mit einer sehr viel höheren Wahrscheinlichkeit von anderen Nutzern angeschrieben. Beim Ausfüllen muss man allerdings darauf achten, was man genau angibt. Auf jeden Fall sollte man viele Details über die eigene Person angeben. Diese Details sollten aber logischerweise ehrlich gesprochen sein. Bei der Partnersuche zu lügen ist kein Weg, einen Partner fürs Leben zu finden. Schließlich soll das Profil dazu dienen, jemanden kennenzulernen oder sich zumindest einen ersten Eindruck von einer Person zu verschaffen. Und wenn daraus eine ernsthafte Beziehung erwachsen soll, dann sind Lügen auf jeden Fall fehl am Platz.

Man erkennt also, worauf es ankommt, wenn man den Einstieg bei der Suche nach einem neuen Partner wagen will. Das Wichtigste ist mit Abstand, über den alten Partner hinweg zu sein. Dann kann man sich erst nach einer passenden Plattform umsehen.

Weshalb Online-Dating entgegen allen bösen Zungen so gut funktioniert

Es wird immer wieder behauptet, dass Online-Dating zwecklos sei. Argumente können die Gegner dieser neuen Entwicklung im Bereich der Partnersuche aber kaum vorbringen – außer ihrem persönlichen Befinden, was wohl kaum als ein qualifiziertes Argument gelten kann. Das können sie höchstens anführen, wenn danach gefragt wird, wieso sie es nicht einmal selbst versuchen. Dann gilt die Antwort „Mir ist unwohl dabei“ durchaus. Mehr unter ein Testbericht von singlely.net über online Dating Portale.

Doch im Allgemeinen bringt das Online-Dating viel Gutes, ganz im Gegensatz zu dem, was die Gegner dessen behaupten mögen. Der vielleicht größte Vorteil des Online-Dating ist, dass es die Partnersuche nicht länger auf eine gewisse Region begrenzt. Wer zum Beispiel in Bayern wohnt, aber den bayrischen Dialekt nicht ausstehen kann, muss so nicht länger verzweifeln, weil in seiner Region niemand für ihn wirklich attraktiv ist. Lesen Sie täglich die neuen Beiträge zum Thema Online-Dating. Gleichzeitig hat das aber noch einen viel weitreichenderen Effekt: Es macht die Menschen offener, wenn sie einmal mit Menschen aus einer fremden Region in Kontakt kommen. Es kann dabei helfen, falsch verstandenen Stolz auf die eigene Provinz zu besiegen, der in Zeiten der Globalisierung sowieso nicht länger haltbar ist. Und wer Menschen aus einer anderen Region kennenlernt, der lernt auch immer sich selbst und vor allem seine Vorurteile besser kennen. Das fängt schon an, wenn jemand aus dem Westen Deutschlands jemanden aus dem Osten kennenlernt – er erkennt, dass sie „Ossis“ doch nicht so anders sind. Das wusste er zwar an sich auch schon vorher, doch unterscheidet sich Wissen von einer erlebten Erfahrung immer noch einmal deutlich.

Das Online-Dating passt damit gut in unsere Zeit, weil es zwangsläufig Vorurteile infrage stellt und den Horizont erweitert. Das fordert auch die Globalisierung immer mehr von uns, während wir im Beruf immer mehr leisten müssen. Dabei stehen wir notwendigerweise unter Zeitdruck und müssen uns bemühen, all unsere Aufgaben in den 24 Stunden des Tages zu erledigen und dabei noch gesund und ausgeruht zu bleiben. Wenn man dann noch einen Partner sucht, wird es zeitlich sehr eng (zum Artikel) – und nach einem anstrengenden Tag will man vielleicht auch gar nicht mehr das Haus verlassen und irgendwo jemanden kennenzulernen versuchen. Da bietet sich das Online-Dating geradezu an, denn damit kann man auch noch erschöpft auf der Couch nach einem Partner suchen – und diesem durchaus attraktiv erscheinen. Bei Zeitdruck ist das Online-Dating ohnehin sehr vorteilhaft, schließlich kann man auch zwischen Meetings oder in der Pause schnell mal aufs Handy schauen und eine Nachricht schreiben.

Ein weiterer großer Vorteil des Online-Dating ist zudem noch, dass man anonym bleiben kann, solange man nicht mit jemandem in Kontakt tritt. Das ist gerade für die Menschen wichtig, die in der Öffentlichkeit stehen. Elitepartner ist eine sichere Partnervermittlung. Aber ebenso kommt es jenen zugute, die als Personen vielleicht gerade wegen ihrer Vorlieben in Liebesdingen von der Gesellschaft nicht akzeptiert werden. Das trifft auf Personen zu, die spezielle Praktiken bevorzugen und jemanden suchen, der genauso empfindet, oder auch auf solche, die sich zu besonderen Menschen hingezogen fühlen. Das kann fast alles sein – das Feld der menschlichen Vorlieben ist so weit wie die Menschheit selbst groß.

Was das Online-Dating speziell zum Schutz der Nutzer leistet

Im Internet ist immer der Datenschutz eine wichtige Frage, ob das nun Bilder oder alle möglichen anderen persönlichen Daten betrifft. Zu diesem Zweck werden immer mehr Firewalls errichtet, die alle Daten der Nutzer schützen sollen. Doch immer wieder gibt es Hacks, die auch wichtige Regierungsorganisationen treffen können, die eigentlich bestens geschützt sein sollten. Aber Portale zum Online-Dating sind weniger attraktive Ziele. Trotzdem werden auch sie immer wieder attackiert, um an sensible Daten der Nutzer zu kommen.

Zu diesem Zweck haben sich auch die Betreiber von Portalen zum Online-Dating intensiv auf solche Attacken vorbereitet. Gerade die etablierten Wettbewerber ElitePartner und Parship werden immer wieder für ihre engagierten Maßnahmen zum Datenschutz gelobt. Sie haben sich diesen schon seit einigen Jahren vom TÜV zertifizieren lassen, dessen Tests sie bisher immer mit Bravour gemeistert haben.

Doch nicht nur der Schutz der Daten der Nutzer vor äußeren Angriffen ist relevant. Auch müssen die Nutzer vor anderen Nutzern geschützt werden, die vielleicht unlautere Absichten verfolgen. Dazu wird die Anonymität der Nutzer möglichst lange gewahrt. Gerade Parship ist hier vorbildlich, da es den Nutzern nur dann erlaubt, die Profilbilder anderer Nutzer scharf zu sehen, wenn der Eigentümer des Fotos dies explizit für den betreffenden Nutzer freigeschaltet hat. Wird allerdings in einem bestimmten Zeitraum dann kein Kontakt zu dem Nutzer, der das Bild freigeschaltet hat, aufgenommen, so stellt sich das Bild wieder automatisch unscharf. Auch die Daten der Nutzer aus dem Persönlichkeitstest werden gewissenhaft geschützt, weil sie ein schlüssiges psychologisches Profil der Nutzer liefern können, gerade wenn der Persönlichkeitstest auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht.

Ebenfalls müssen die Nutzer vor möglicherweise ungewollten Nachrichten geschützt werden. Dazu haben vor allem die sehr etablierten Plattformen einen Filter eingebaut, der es den Nutzern nicht erlaubt, obszöne Nachrichten zu verschicken. Wenn jemand es doch versuchen sollte, wird seine Nachricht letztendlich nicht verschickt. Damit werden vor allem Frauen vor den plumpen Anmachen beschützt, die häufig nur zu dem Einen und nicht zu einer langfristigen Beziehung führen sollen. So wird auch für ein gewisses Niveau in der Partnerfindung gesorgt.

Auch müssen Nutzer vor sogenannten Fake-Profilen geschützt werden. Das sind Profile, die augenscheinlich echte Nutzer sind, aber in Wirklichkeit nur ein Konstrukt sind, das anderen Menschen dazu dient, aus der Suche echter Menschen nach der Liebe und einem Partner Geld zu schlagen. Das ist ein höchst unmoralisches Unterfangen. Bei dem Schutz der Nutzer vor solchen Profilen wird so vorgegangen, dass jedes neu angemeldete Profil händisch von einem Mitarbeiter des Dienstes geprüft wird, bevor es wirklich in die Partnersuche eintritt. Außerdem kann man mit einem ID-Check sein Profil verifizieren, um selbst dazu beizutragen, die Sicherheit der Plattform zu gewährleisten.

Selbstverständlich arbeitet nicht jede Partnervermittlung im Internet so seriös. Jedoch ist immer zu empfehlen, sich über den Datenschutz etc. einer Plattform zu informieren, bevor man sich vielleicht anmeldet. Man erkennt eine seröse Plattform immer daran, dass sie auch auf den Datenschutz achtet. Es kommt beim Dating im Netz schließlich nicht nur auf die Mitgliederstruktur und das Vermittlungsprinzip eines Dienstes an.

Wieso ElitePartner zu Recht zu den besten Partnerbörsen im Netz zählt

ElitePartner ist eine der bekanntesten Partnerbörsen im Internet und gehört mit Parship zusammen zu den Marktführern in diesem Bereich, was den deutschsprachigen Raum betrifft. Diese gute Position auf dem Markt hat ElitePartner nicht ohne Grund inne. Schließlich entscheidet sich auch jedes Mitglied einer Online-Partnervermittlung nur auf Grund gewisser Parameter für eine Seite.

Eine der berühmtesten Eigenschaften von ElitePartner ist seine besondere Mitgliederstruktur. ElitePartner wirbt nämlich im Fernsehen und an anderen Stellen damit, dass auf der Seite „Akademiker und Singles mit Niveau“ einander finden könnten. Wenn man sich die Mitglieder genauer ansieht, fällt auf, dass das durchaus zutrifft. Erfahrung mit Elitepartner. So sind circa 68% der Mitglieder bei ElitePartner Akademiker und auch der Rest der Nutzer sind eher gebildete Besserverdiener. Das liegt daran, dass die Betreiber der Seite erkannt haben, wie wichtig Gespräche in einer Beziehung sind, die beide Parteien zufriedenstellen. Gerade auf gebildete Menschen trifft dies besonders zu, da sie häufig großen Wert auf den intellektuellen Austausch mit einem Partner legen. Außerdem werden mit dieser Mitgliederstruktur eher symmetrische Beziehungen geschlossen, in denen kein Partner dem anderen auf der geistigen oder der monetären Ebene maßgeblich überlegen ist. Denn auch der Verdienst kann in einer Partnerschaft eine ungesunde Machtdynamik schaffen, wenn ein Partner finanziell zum Beispiel vom anderen abhängig ist.

Es spricht klar für das Konzept von ElitePartner, dass 42% der Nutzer früher oder später über diesen Dienst einen Partner finden. Das mag zunächst nicht besonders viel erscheinen, ist aber im Vergleich zu anderen Partnerbörsen im Internet extrem hoch. Mehr Informationen: Frauen online treffen auf www.singleboersen24.com. So eine hohe Vermittlungsquote kann kein anderer Dienst vorweisen.

Doch für die Vermittlung ist neben der Mitgliederstruktur auch noch das Vermittlungsprinzip entscheidend. Dieses ist so angelegt, dass jeder Nutzer bei der Anmeldung erst einmal einen Persönlichkeitstest absolvieren muss. Das ist in circa 15 Minuten erledigt. Dann wird nach Übereinstimmungen in den Antworten der Nutzer gesucht. Wer möglichst viel gemeinsam hat, gilt also als ein potenziell gutes Paar – ganz nach dem Motto „Gleich und gleich gesellt sich gern.“ Da der Persönlichkeitstest demzufolge also entscheidend für die Partnervorschläge ist, sollte man sich wirklich Zeit und Ruhe nehmen, um diesen auszufüllen.

Die Anmeldung bei ElirePartner ist mit dem Persönlichkeitstest erst einmal abgeschlossen. Dann kann es allerdings etwas dauern, bis man den Dienst wirklich nutzen kann. Das liegt daran, dass jede neue Anmeldung von einem Mitarbeiter geprüft wird. Damit soll verhindert werden, dass sich Fake-Profile bei ElitePartner festsetzen können. Diese kleine Verzögerung trägt also nur zum Schutz der Nutzer bei. Für den Schutz der Nutzer ist ElitePartner allgemein sehr bekannt, da auch der Datenschutz immer mit besonderer Vorsicht gehandhabt wird. Natürlich gibt es auch Alternativen z.B Parship ist eindeutig Testsieger unter den Partnerbörsen.

Für all diese Vorzüge, die ElitePartner bietet, lassen sich die Betreiber die Nutzung allerdings auch etwas kosten. 25€ aufwärts pro Monat muss man je nach Dauer des Abonnements zahlen. Dieser Preis ist aber in Anbetracht des Service durchaus angemessen.

Man stellt also fest, dass ElitePartner als eine Partnerbörse im Internet eine nähere Beschäftigung auf jeden Fall wert ist. Nutzer aller Altersgruppen, ob alt oder jung, können hier glücklich werden.