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Unser Gärversuch im Klassensaal:
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| Am ersten Tag hatte der Saft noch eine klare,
dunkelgelbe Farbe. Doch bald schon ging es los ... |
Der Gäraufsatz verhindert, dass Luft an den
Saft kommt. Das entstehende Gärgas "blubbert" durch das Wasser
hindurch. |
Nach drei Tagen war die Gärung in vollem
Gange. Auch die Farbe hatte sich deutlich verändert. |
Schülerversuche zur Gärung:
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| Wo wurde das beste Gärergebnis erreicht: An der
Luft, im Kühlschrank oder unter Luftabschluss im warmen Zimmer? |
Die Gesamtsäure des neuen Weines lässt
sich bestimmen, indem man tropfenweise Lauge zugibt. Der Indikator schlägt
nach grün um und der Säuregehalt kann einfach abgelesen werden. |
Geschwefelter Wein behält eine deutlich hellere
Farbe. |
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| Die Hefezellen setzen die Gärung in Gang und
wandeln den Zucker in Alkohol um. Sie sind winzig klein ... |
... aber unter dem Mikroskop kann man sie trotzdem
deutlich erkennen. |
Das Aräometer abzulesen ist gar nicht so
einfach. Dieses Gerät verrät uns den Zuckergehalt des Traubensaftes.
Wenn man diesen kennt, kann man sogar ausrechnen, wie viel Alkohol entsteht. |
Dess wa dess Wischtischste von der allo ... holischen
Gärung - hicks !
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