Der reinste Horror

Bernkastel-Kues
Die Fahrt fing schon mal gut an. Für 8 Uhr war der Bus bestellt, gekommen ist er dann um 10 Uhr. Na ja, Schwamm drüber. Aber jetzt wurde es so richtig aufregend.

Frage: Was hat es zu bedeuten, wenn es aus dem Armaturenbrett summt ...? Antwort: Der Bremsdruck ist weg! Trotz der Warnung fuhr unser Fahrer munter weiter. Aber (Gott sei Dank!) nur so lange, bis an einer Kreuzung kurz vor Bernkastel-Kues ein Lkw stand. Auf den sind wir dann drauf gefahren.
 

Kein Wunder, wenn die hinteren Bremsen ganz versagen! Unsere Fahrt mussten wir mit einem anderen Bus fortsetzen. Der hatte nun wirklich gute Bremsen. Mit beinahe 4 Stunden Verspätung kamen wir schließlich in der Jugendherberge an.

Wir warten auf unser SchiffGleich nach der Ankunft schauten wir uns Traben-Trarbach näher an. Schon am ersten Abend entdeckten wir eine schöne Kneipe. Das Getränk auf Kosten des Hauses (Wodka-Kirsch) war super, so super, dass wir am nächsten Abend wieder dort saßen. Am zweiten Tag unternahmen wir eine (für einige sehr anstrengende) Wanderung nach Bernkastel Kues. Zurück ging´s mit dem Schiff mit einer interessanten Schleusendurchfahrt bei Zeltingen.

Welch ein Schreck bei der Heimfahrt: Der Busfahrer war wieder derselbe (unfreundliche) alte Herr! Aber der Bus (dem Himmel sei Dank) jedoch ein anderer.

Autoren: Schülerinnen und Schüler der Klassen 9b und 9d

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