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Schöne Tage in Paris |
Mensch, waren wir geschockt, als wir erfuhren, dass in unserem gebuchten 2-Sterne-Hotel kein einziges Zimmer mehr frei war. Aber vielleicht war dies unser Glück, denn wir kamen statt dessen in einem besseren 3-Sterne-Hotel (Hotel Lebron, das erste koschere Hotel von Paris) unter, nicht weit entfernt von der Metro-Station Cadet. Welch ein Glück auch für den
arabischen Leiter eines kleinen Lebensmittellladens gleich neben dem Hotel. Sein
Getränkeumsatz (darunter sollten auch "einige" Flaschen Bier
gewesen sein) schnellte mit unserer Ankunft schlagartig in die Höhe.
Viele weitere Unternehmungen wären noch zu
nennen, z.B. die schönen Abende in St. Germain des Prés oder im
Quartier Latin und die Einkaufsbummel in den Kaufhäusern Lafayette,
Printemps und Samaritaine. Leider kam es zu keinem Museumsbesuch, denn ab dem
dritten Tag streikten alle Angestellten der staatlichen Museen. Der Tag der Abfahrt war nicht nur traurig für uns. Auch der Leiter des kleinen Lebensmittellladens neben unserem Hotel schaute richtig traurig aus - bei solch einem Umsatzeinbruch ...
Es weinen den Tagen nach: die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 des Jahrgangs 98/99 Photos von Janina Denck (Schloss Versailles ) und Thorsten Behrend (Eiffelturm)
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